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Ammoniak Austritt in Hinwil vom 07.12.2011 PDF Drucken E-Mail
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Bericht der Kantonspolizei

Hinwil: Grosseinsatz der Feuerwehr

07.12.2011 - Medienmitteilung

Austretendes Ammoniak aus einem Kompressor in einem Gebäude eines Grossverteilers hat am Mittwochabend (7.12.2011) in Hinwil einen Grosseinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Verletzt wurde niemand.

Kurz vor 18.30 Uhr bemerkten Mitarbeiter einen ätzenden Geruch aus einem Tiefkühllager in einem Verteilzentrum. Sie verliessen das Gebäude selbstständig und alarmierten die Rettungskräfte. Das in geringer Menge ausgetretene Ammoniak konnte durch die mit insgesamt rund 60 Angehörigen ausgerückte Feuerwehr gebunden und schliesslich sachgerecht entsorgt werden. Die Ursache für den Zwischenfall ist noch unbekannt und bildet Gegenstand der weiteren Abklärungen. Für die Bevölkerung und die Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr. Verletzt wurde niemand.

Nebst der Kantonspolizei ZĂĽrich standen die StĂĽtzpunktfeuerwehren Hinwil und Uster, die Berufsfeuerwehr Winterthur mit einem ABC Messfahrzeug, Chemiefachberater sowie das Forensische Institut ZĂĽrich im Einsatz.

Kantonspolizei ZĂĽrich
Mediendienst / Tel. 044 247 36 36
Werner Schaub




Bericht im Zürich Oberländer www.zol.ch

Chemieunfall beim Coop Hinwil

Von Kerstin Henggeler. Aktualisiert am 07.12.2011

 

Im TiefkĂĽhllager des Coop-Verteilerzentrums in Hinwil traten am Mittwochabend Ammoniak und Ă–l aus. Ein Grossaufgebot der Feuerwehr rĂĽckte aus. Verletzt wurde niemand.

Am Mittwochabend kam es im Coop-Verteilerzentrums an der ZĂĽrichstrasse 55 in Hinwil zu einem Chemieunfall. Kurz vor 18.30 Uhr rĂĽckten zahlreiche Feuerwehren mit einem Grossaufgebot aus.

Ammoniak ausgetreten

In einem Raum des Tiefkühllagers war bei einem Kompressor Ammoniak und Öl ausgetreten, wie die Kantonspolizei Zürich auf Anfrage erklärte. Mitarbeiter des Verteilzentrums bemerkten den ätzenden Geruch und alarmierten die Rettungskräfte. Daraufhin rückten rund 60 Feuerwehrleute aus, leiteten das Ammoniak ab und entsorgten es fachgerecht.

Es habe jedoch zu keiner Zeit Gefahr für die Bevölkerung bestanden, wie die Polizei betont. Eine Evakuierung des Areals sei nicht nötig gewesen – die letzten Coop-Mitarbeiter hätten das Gebäude selbständig verlassen, als sie das Ammoniak gerochen hätten. Verletzt wurde niemand. Die Unfallursache ist derzeit noch Gegenstand von Ermittlungen.

Im Einsatz standen neben den Stützpunktfeuerwehren Hinwil und Uster auch die Berufsfeuerwehr Winterthur mit einem ABC-Messfahrzeug, das Forensische Institut Zürich sowie Chemiefachberater der Gebäudeversicherung. (ZO-Online)

Erstellt: 07.12.2011, 19:27 Uhr

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